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Das Unternehmen

HSM – seit 40 Jahren erfolgreich

"Es muss doch möglich sein, der Forstwirtschaft höchste Leistung, langlebige Konstruktion und beste Ergonomie zu bieten", so der Gedanke der Firmengründer von HSM im Jahr 1967. Als Ergebnis dieser Idee boten sie dem deutschen Markt den Timberjack und ab 1978 die ersten eigenen HSM-Schlepper an. "Waldbau und Forsttechnik vereint" war die Devise, und die ganze Erfahrung aus dem eigenen Privatwald auf schwierigen Keuperstandorten floss in die Umsetzung der Technik mit ein. Mit dem Reißbrett und einer Werkstatt wurde verwirklicht, was der Wald an Maschinen braucht. 40 Jahre sind nun seit der Firmengründung vergangen und das Reißbrett gehört der Vergangenheit an, aber das ursprüngliche Ziel ist heute wie damals das gleiche geblieben: Der Forstwirtschaft höchste Leistung, langlebige Konstruktionen und beste Ergonomie zu bieten.

Seit 1995 laufen am neuen Firmensitz in Neu-Kupfer die Fäden zusammen.

Aufgrund der anhaltend hohen Auftragslage und der zunehmenden Platzenge am ursprünglichen Stammsitz in Waldenburg war dieser Umzug ein wichtiger Schritt, um weiterhin allen Kunden die hohe Qualität von HSM zu garantieren.
Auf über 6000 m² Fläche bietet sich ausreichend Platz für die Geschäfts- und Vertriebsleitung, die Forschung und Entwicklung, den Export, das Gebrauchtmaschinenzentrum und das traditionell gut bestückte Ersatzteillager auf drei Etagen. Auch der technische Support ist in Kupferzell untergebracht und gewährleistet hier mit hoher Kompetenz und großem fachlichen Know-how persönliche und telefonisch schnelle Hilfestellung.

Die Produktion in Wolfegg

So wie Waldenburg und Neu Kupfer für den Firmensitz von HSM stehen, so steht Wolfegg für die Produktion der Hohenloher Forstspezialmaschinen. Während die ersten Prototypen noch Ende der 70er Jahre im Hohenlohischen gebaut wurden, ergab sich für HSM 1980 die Zusammenarbeit mit der Firma Adler in Wolfegg. Warum aber ging man den Nachteil einer großen Distanz zwischen Produktion und  Firmensitz in Kauf?
Mit der Firma Adler fand HSM den idealen Partner für die Umsetzung der Fertigungsanforderungen bei Forstmaschinen. Neben der hauseigenen Seilwindenproduktion war Adler in der Lage hohe Qualitätsstandards, normgerechten Maschinenbau und hohe Termintreue zu realisieren. Hinzu kommt, dass die Region Oberschwaben traditionell viele mittelständische Betriebe aufweist, welche neben einem  tiefgreifenden Know-how auch exzellent ausgebildete Handwerker vorhalten.

Durch einen nicht zu tief gehenden Spezialisierungsgrad sind genau diese Firmen in der Lage hoch flexibel zu agieren. Dieser Vorteil ist bei der Produktion von kundenspezifischen Forstspezialmaschinen unschlagbar und hat seine Bedeutung bis heute, trotz einer Verlagerung zur modularen Serienfertigung, nicht verloren.
2005 kam es zur Übernahme der Produktion ins eigene Haus. Bewährtes Personal und Infrastruktur garantieren weiterhin die hohe Produktionsqualität. HSM-Wolfegg, das sind heute 40 hoch motivierte
und qualifizierte Mitarbeiter, ca. 20.000 m2 Werksfläche und der Servicestuützpunkt "Süd-West". Beste Rahmenbedingungen also, Forstmaschinen "aus einem Guss" für unsere Kunden zu produzieren.

Kraftvoll und bewährt

Im Programm von HSM finden sich Forstspezialschlepper, Rückezüge, Vollernter und forstliche Kombimaschinen, die für den Einsatz in der Forstwirtschaft entwickelt werden. Dabei fühlt sich HSM aus
langer Tradition besonders verpflichtet, modernste Forsttechnik zur nachhaltigen Schonung der Böden und zur Erhaltung der Produktivität der Wälder zu entwickeln. Mit schmalen Maschinen und breiten
Reifen wird die technische Befahrbarkeit der Rückegassen erhalten und so die Forstwirtschaft ökonomisch und ökologisch nachhaltig unterstützt.
Die konsequente Weiterentwicklung der Produkte, eine kontinuierliche Forschungsarbeit auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und die konsequente Kundenorientierung machen HSM zum Inbegriff für leistungsstarke, boden- und bestandesschonende Forstmaschinen.
Die perfekte Kombination von Form und Funktion im Hinblick auf optimale ergonomische Benutzerführung steht bei allen HSM-Maschinen immer im Vordergrund. Denn in der Praxis werden viele Stunden täglich
beim Einsatz in der Maschine verbracht. Damit der Fahrer konzentriert seine volle Leistungsfähigkeit entfalten kann, ist es notwendig, den Arbeitsplatz nach neuesten ergonomischen Erkenntnissen zu
gestalten und anzupassen. Eine ausgezeichnete Rundumsicht und die großzügige Raumaufteilung sowie ergonomisch geformte Bedienelemente und komfortable (CMC) Steuerung sorgen für bequemes und
sicheres Arbeiten und einen angenehmen Arbeitsalltag.

Ergonomie und Komfort – die basis des menschlichen Schaffens.

Qualität in der Produktion gilt bei HSM als oberstes Ziel

Jede Maschine wird von einer Monteursgruppe montiert, die dann für die Qualität des Produkts verantwortlich ist. Um zusätzliche Sicherheit zu gewährleisten, wird jede Maschine einer gründlichen Endabnahme durch einen hochqualifizierten Mitarbeiter der Zentrale unterworfen.

HSM ist seit Gründung ein Familienbetrieb

Mit der Übernahme der Geschäftsführung durch Prinz Felix zu Hohenlohe-Waldenburg fand der Generationswechsel im Jahr 2000 statt. Wie schon seit den Anfängen der Firma HSM sind somit der hohe Qualitätsstandard, der Service und die ausgeprägte Kundenorientierung wesentliche Inhalte der Firmenphilosophie.

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